Katholisches Datenschutzzentrum – Recht

Verband der Diözesen Deutschlands (VDD)

Der Verband der Diözesen Deutschlands (VDD) ist der Zusammenschluss der 27 deutschen (Erz-)Diözesen. Er ist der Rechtsträger der Deutschen Bischofskonferenz. Der VDD ist als Körperschaft des öffentlichen Rechts organisiert. Zum Verband gehören auch zentrale Einrichtungen, wie z. B. das Kommissariat der deutschen Bischöfe - Katholisches Büro in Berlin.

Seit dem 01. Januar 2018 ist der Diözesandatenschutzbeauftragte und Leiter des Katholischen Datenschutzzentrums, Steffen Pau, als Verbandsdatenschutzbeauftragter für den VDD und die angeschlossenen Einrichtungen, bestellt.

Gesetze und Verordnungen des VDD

Bei den hier veröffentlichten Gesetzen und Verordnungen handelt es sich um nichtamtliche Lesefassungen. Rechtlich verbindlich sind die jeweils aktuellen Beschlussfassungen, so wie diese im kirchlichen Amtsblatt der Erzdiözese von München und Freising veröffentlicht wurden.

Aktuelle Gesetze und Verordnungen des Verbandes der Diözesen Deutschlands:

Gesetz über den Kirchlichen Datenschutz (KDG) des VDD vom 23.04.2018

Verordnung zur Durchführung der KDO (KDO-DVO) des VDD vom 20.06.2016
(die KDO-DVO bleibt bis zu ihrer Neufassung, längstens bis zum 30. Juni 2019, in Kraft)

Kirchliche Datenschutzgerichtsordnung (KDSGO) vom 14.05.2018
(veröffentlicht im Amtsblatt Nr. 11 für das Erzbistum München und Freising vom 30. Juni 2018 unter Nr. 102)

Gesetz über den Kirchlichen Datenschutz (KDG) Beschlussfassung der Vollversammlung der Bischofskonferenz vom 20.11.2017
(dieses Dokument enthält den KDG Gesetzestext, wie er allen (Erz-)Diözesen der katholischen Kirche Deutschlands zur Umsetzung empfohlen wurde)

Bis zum 24. Mai 2018 gültig (durch KDG ersetzt):

Anordnung über den kirchlichen Datenschutz für den Verband der Diözesen Deutschlands (KDO) vom 20. Juni 2016