Erweitertes Führungszeugnis

Personen, die mit der Betreuung, Beaufsichtigung, Erziehung oder Ausbildung von Kindern und Jugendlichen betraut sind sowie Personen, die im Bereich der Sozialhilfe tätig sind, haben ein erweitertes Führungszeugnis nach § 30a BZRG vorzulegen, um ihre persönliche Eignung nachzuweisen. Neben den gesetzlichen Bestimmungen der Sozialgesetzbücher acht und zwölf gilt im (katholisch-) kirchlichen Bereich in Nordrhein-Westfalen zusätzlich die Ordnung zur Prävention gegen sexualisierte Gewalt an Minderjährigen und schutz- oder hilfebedürftigen Erwachsenen.

Das Katholische Datenschutzzentrum hat zum Thema "Erweitertes Führungszeugnis" ein Informationsblatt veröffentlicht, in dem für Mitarbeitende der Jugend- und Sozialhilfe die wesentlichen Aspekte und eine Empfehlung zusammengefasst werden.

Infoblatt zum erweiterten Führungszeugnis